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Der Schweizer FinanzmarktDabei entscheiden institutionelle, regulatorische und steuerliche Rahmenbedingungen über das Zukunftspotential. Marktanteile werden dann gewonnen, wenn die Akteure des Finanzplatzes zusammen mit dem Gesetzgeber und dem Regulator die gleichen Zielsetzungen vertreten. Private Equity wurde als einer von acht für die Zukunft des Finanzplatzes wichtigen Geschäftsbereiche festgestellt. Nebst steuerlichen Anpassungen stehen vor allem auch institutionelle Massnahmen wie Verstärkung und Professionalisierung der Aufsicht im Vordergrund. Die Finanzwirtschaft ist mit einem Wertschöpfungsanteil von 15% die bedeutendste Branche in der Schweiz und trägt entscheidend zum Wohlstand des Landes bei. Der Finanzplatz Schweiz ist international anerkannt und nimmt in einzelnen Bereichen wie der Vermögensverwaltung eine fuehrende Rolle ein. Heutzutage werden viele Finanzdienstleistungen auch im Ausland eingekauft, wo dann auch die Wertschöpfung erwirtschaftet wird. In der letzen Zeit haben die Banken in der Schweiz unter der Führung der SBVg acht Geschäftsfelder (Private Banking, Retail Banking, Anlagefonds, Pensionsgeschäft, Hedge Funds, Private Equity, Kapitalmarktgeschäft, Commodity Trade Finance) identifiziert, die ein grosses Wachstumspotential oder eine bereits sehr gute Marktposition aufweisen. Hauptzielsetzungen für den Schweizer Finanzplatz sind: Der Schweizer Finanzplatz bleibt Weltmarktführer in der internationalen Vermögensverwaltung.Der damit verbundene Asset Pool ist für den Erfolg des ganzen Finanzplatzes zentral. Die Schweiz bildet ein Zentrum für innovative neue Finanzinstrumente mit globaler Ausstrahlung. Die wohlhabende internationale Kundschaft erwartet innovative Produkte mit grossem Diversifizierungspotential. Sie setzt auf einen unabhängigen, hohen internationalen Standards genügenden Rechtsrahmen, der es ermöglicht, massgeschneidert und flexibel auf nationale und internationale Bedürfnisse einzugehen. Die Schweiz sucht international Marktzugangsbarrieren weiter zu vermindern, um die Globalisierungschancen zu nutzen. Sie unterstützt die Kooperation zwischen Aufsichtsbehörden und die gegenseitige Anerkennung gleichwertiger Regulierung und Aufsicht. Nach der Portfoliotheorie des Wirtschaftsnobelpreisträgers Harry Markowitz sollten Investoren ihr Vermögen auf mehrere, sich möglichst gegenläufig entwickelnde Anlagetitel streuen und so für eine gesunde Risikoverteilung sorgen In der gegenwaertigen Finanzkrise half diese Theorie den Investoren allerdings wenig. Anleger haben in Anlagefonds unterschiedlichster Anlageklassen Kapital verloren. Unabhängig von Portfoliotheorie und Finanzkrise können Anleger bei Schweizer-Banken.de aber von bestimmten Vorzügen Schweizer Finanzprodukte profitieren – besonders im Hinblick auf eine sichere Altersvorsorge. Beispielsweise schützt das in der Schweiz geltende Konkursprivileg Lebensversicherungen, die der persönlichen Vorsorge und Absicherung von Anlegern dienen. Mit Hilfe des Konkursprivilegs können sich auch deutsche Anleger ein pfändungsfreies Vorsorgepolster schaffen, und das unabhängig von den aktuell schwierigen Finanzmärkten. | |||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
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